Einsatzgeschehen
Der September 2026 verlief relativ ruhig – zumindest mit Blick auf das Einsatzgeschehen. Die Feuerwehr Stadt Nittenau wurde zehnmal zu einem Einsatz gerufen. Das Team des First Responders wurde 29-mal alarmiert.
Wie bereits in den vergangenen Monaten lösten auch im September Brandmeldeanlagen aus, diesmal gleich viermal. In allen Fällen lag ein technischer Defekt vor. Nach einem Kontrollgang wurde die jeweilige Anlage abgestellt; ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.
Außerdem wurde die Feuerwehr zu einem vermeintlichen Wohnhausbrand alarmiert. Dabei handelte es sich um einen zu stark rauchenden Kamin. Ein Eingreifen war nicht erforderlich. Bei einer verrauchten Wohnung, in der Essen angebrannt war, wurde die Wohnung mit einem Drucklüfter entlüftet. Glücklicherweise konnte Schlimmeres verhindert werden.
Im September ereigneten sich drei Verkehrsunfälle: zwei auf der B16 und einer innerorts. Dabei entstand jeweils nur Sachschaden.
Zur Unterstützung des Rettungsdienstes wurde die Feuerwehr außerdem zu einer Drehleiterrettung alarmiert.
Feuerwehralltag
Auf dem wöchentlichen Übungsprogramm stand diesmal eine Ausbildung zum Thema „Der gynäkologische Notfall“ für den First Responder.
Auch im Vereinsleben war im September einiges geboten. Zu Beginn des Monats fand der alljährliche Italienische Abend statt. An diesem Wochenende waren auch die Kameraden der Feuerwehr Nordheim zu Besuch. Am Freitag gab es einen gemeinsamen Kameradschaftsabend, der sehr gelungen war.
Beim 1. Pflege- und Inklusionsforum der Stadt Nittenau übernahm die Feuerwehr die Bewirtung.
Ein weiterer freudiger Anlass: Der First Responder wurde 25 Jahre alt. Das Jubiläum wurde im internen Rahmen bei einem gemeinsamen Weißwurstfrühstück und mit einigen Ansprachen gefeiert.
Jugendfeuerwehr
Auch für die Jugendfeuerwehr war es ein anstrengender Monat. Zunächst stand das Ferienprogramm an, anschließend der 24-Stunden-Berufsfeuerwehrtag. Ein ausführlicher Bericht dazu folgt.










